Geprüft und freigegeben von Dr. Víctor Astolfi, Parodontologe und ITI-Mitglied.
530 MPa – so hoch ist die Biegefestigkeit einer IPS-e.max-CAD-Krone nach dem Kristallisationsbrand. Das ist drei- bis viermal so viel wie beim Zahnschmelz, dem härtesten Material des menschlichen Körpers. Für einen oberen Frontzahn ist dieser Wert nahezu perfekt. Auf einem zweiten Molaren bei einem Patienten, der nachts knirscht, reicht er nicht aus. Ivoclar selbst – der Hersteller aus dem liechtensteinischen Schaan, der e.max entwickelt hat – sagt das ganz offen: maximal drei Glieder, und nicht weiter nach hinten als bis zum zweiten Prämolaren.
Nachfolgend finden Sie alle wichtigen Fakten zu diesem beliebten Zahnersatz: seine Vorteile und Nachteile, Patientenergebnisse, die Kosten und einige überraschende Materialeigenschaften.
Das Wichtigste in Kürze

Eine e.max-Krone ist eine Zahnkappe aus Lithiumdisilikat, einer Glaskeramik, die Ivoclar Vivadent 2005 auf den Markt gebracht hat. Licht durchdringt eine e.max-Krone so, wie es natürlichen Zahnschmelz durchdringt – es bleibt nicht an der Oberfläche hängen. Genau deshalb gilt Lithiumdisilikat seit über 20 Jahren als Premiumvariante unter den Zahnkronen.
Zirkonoxid kann Licht nicht auf dieselbe Weise transportieren. Der Grund: Bei e.max sitzen die Lithiumdisilikat-Kristalle eingebettet in einer Glasmatrix. Daraus ergeben sich die beiden zentralen Eigenschaften:
Es gibt zwei Arten der e.max-Krone. IPS Empress Press ist die ältere Generation: schön, aber empfindlicher, weil sie auf Leuzit-Kristallen basiert. Sie kommt bis heute bei hauchdünnen Veneers zum Einsatz, wo kaum Kaudruck wirkt.
IPS e.max hat die Leuzit-Kristalle durch Lithiumdisilikat ersetzt. Die Festigkeit verdreifachte sich dadurch etwa – und die lichtbrechenden Eigenschaften blieben erhalten.
IPS e.max CAD | IPS e.max Press | |
Herstellung | Aus einem Block gefräst, danach im Ofen kristallisiert | Im Labor aus einem Rohling gepresst |
Biegefestigkeit | 530 MPa | 470 MPa |
Zustand beim Fräsen | Weicher „blauer“ Zustand bei ca. 130 MPa | Entfällt |
Ideal für | Chairside- und Digitalworkflows, Einzelkronen | Dünne Veneers, aufwendige Schichtungen, mehrgliedrige Arbeiten |
Indikationsgrenze | Dreigliedrige Brücken bis zum zweiten Prämolaren | Dreigliedrige Brücken bis zum zweiten Prämolaren |
Nach dem Kristallisationsbrand erreicht eine e.max-Krone 530 MPa Biegefestigkeit – rund das Fünffache klassischer Keramikkronen und etwa die Hälfte von hochfestem Zirkonoxid. Für die meisten Zähne außerhalb des Molarenbereichs ist das mehr als ausreichend.
Wichtiger Hinweis: 360 MPa ist der nach ISO zertifizierte Mindestwert, 530 MPa der von Ivoclar gemessene Mittelwert. Deshalb finden Sie in unabhängigen Ratgebern gelegentlich Angaben von 360–400 MPa.
Material | Biegefestigkeit | Transluzenz | Besonders geeignet für |
Feldspatkeramik | ca. 100 MPa | Hervorragend | Dünne Veneers, Frontzähne |
IPS Empress (Leuzit) | ca. 160 MPa | Hervorragend | Veneers mit minimalem Substanzabtrag |
IPS e.max Press | 470 MPa | Hervorragend | Frontzähne, Veneers, Einzelkronen |
IPS e.max CAD | 530 MPa | Hervorragend | Frontzähne, Prämolaren, Einzelkronen |
5Y-PSZ-Zirkonoxid | ca. 500–800 MPa | Hoch | Frontzahnkronen, gering belastete Bereiche |
3Y-TZP-Zirkonoxid | 900–1.200 MPa | Gering | Molaren, weitspannige Brücken, Knirscher |

Natürliche Zähne sind geschichtet aufgebaut: Ein opaker Dentinkern trägt den Farbton, darüber liegt halbtransparenter Schmelz, der zur Schneidekante hin dünner wird und dort ein zartes blaugraues Schimmern erzeugt – die sogenannte Opaleszenz.
E.max-Kronen bilden dieses Lichtspiel tatsächlich nach, weil ihre Glasmatrix Licht weiterleitet, statt den Effekt nur durch aufgemalte Oberflächenfarben vorzutäuschen.
Ob Ihre neue Krone wirklich unsichtbar mit den Nachbarzähnen verschmilzt, entscheidet sich an drei Punkten. Alle drei hängen am handwerklichen Können der Zahntechniker:

Ihr exakter Zahnfarbton wird anhand der Systeme VITA classical und VITA 3D-Master ermittelt. Weil e.max transluzent ist, scheint die Farbe des darunterliegenden Zahns mit durch.
Gruppe | Farbfamilie | Farbtöne | Passend für |
A | Rötlich-braun | A1 · A2 · A3 · A3,5 · A4 | Die häufigste natürliche Zahnfarbe |
B | Rötlich-gelb | B1 · B2 · B3 · B4 | Hellere, wärmere Zähne |
C | Gräulich | C1 · C2 · C3 · C4 | Erinnert an gealterten Schmelz |
D | Rötlich-grau | D2 · D3 · D4 | Seltener, gedämpfte Töne |
BL | Bleach-Farben | BL1 · BL2 · BL3 · BL4 | Gebleichte und rein ästhetische Fälle |
Für eine e.max-Krone brauchen Sie in der Regel zwei Termine innerhalb von fünf bis sieben Werktagen. So sieht der Ablauf für die meisten Patienten bei One Life Dental aus.

Eine dreidimensionale DVT-Aufnahme zeigt den Zustand jedes Zahns und des darunterliegenden Knochens. Dazu kommen eine Parodontaluntersuchung und eine Funktionsanalyse Ihres Bisses. Erst danach fällt die Materialentscheidung.
An dieser Stelle findet auch das Digital Smile Design statt. Über einen Intraoralscan und Porträtaufnahmen plant der Behandler die Versorgung im Verhältnis zu Ihrem Gesicht. Die Bezugspunkte sind:

Unter örtlicher Betäubung wird der Zahn so weit reduziert, dass Platz für die Keramik entsteht. E.max benötigt rund 1–1,5 mm, eine monolithische Zirkonkrone dagegen 0,5–1 mm.
Ein beschliffener Zahn braucht ab diesem Moment dauerhaft eine Krone. Ein ehrlicher Behandler sagt Ihnen vorher, ob ein Veneer, ein Onlay oder eine Kompositversorgung für Sie nicht die bessere Lösung wäre.

Sie tragen Form und Länge zunächst als Provisorium und testen alles im Alltag: beim Sprechen, beim Essen, auf Fotos und mit Blick in den Spiegel bei Tageslicht. Länge, Form und Mittellinie lassen sich in dieser Phase noch verändern.

Eine e.max-Krone kann adhäsiv verklebt, konventionell zementiert oder mit selbstadhäsivem Komposit befestigt werden. Die erste Variante ist die gängigste und folgt einem vierstufigen Protokoll:
Eine einzelne e.max-Krone kostet in Deutschland zwischen 700 und 1.400 € pro Zahn, in Österreich 600–1.300 € und in der Schweiz 1.200–2.500 CHF (umgerechnet etwa 1.290–2.680 €). In der Türkei senken All-inclusive-Pakete den Preis auf 200–350 € pro Einheit.
Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt in Deutschland nur den befundorientierten Festzuschuss für die Regelversorgung – 2026 rund 239 € je Krone, mit lückenlos geführtem Bonusheft bis zu etwa 279 €. Alles darüber ist Eigenanteil. Eine gute Zahnzusatzversicherung erstattet davon je nach Tarif 80–100 %.
Land | E.max-Krone (pro Zahn) |
Deutschland | 700–1.400 € (in München, Frankfurt und Hamburg häufig 1.000–1.600 €) |
Österreich | 600–1.300 € |
Schweiz | 1.200–2.500 CHF (ca. 1.290–2.680 €), Laborkosten oft separat |
Liechtenstein | 1.300–2.600 CHF (ca. 1.390–2.780 €) |
Luxemburg | 700–1.500 € (Richtwert, orientiert sich an den deutschen Privathonoraren) |
Türkei (All-inclusive) | 200–350 € pro Einheit |
Bei guter Pflege dürfen Sie mit 15 Jahren und mehr rechnen. Ivoclars eigene Auswertung nennt eine durchschnittliche Überlebensrate von 95,2 % über Studienzeiträume von bis zu 15 Jahren.
Wichtiger Hinweis: Überleben bedeutet, dass die Krone noch sitzt und funktioniert. Erfolg bedeutet, dass sie noch sitzt und dabei völlig komplikationsfrei geblieben ist. Das sind zwei sehr unterschiedliche Maßstäbe – und Werbeseiten trennen sie selten sauber.
Tragedauer | Monolithisches e.max | Verblendete Glaskeramik |
5 Jahre | ca. 98 % Überlebensrate | ca. 95–96 % Überlebensrate |
10 Jahre | ca. 96–97 % Überlebensrate | Kaum Langzeitdaten |
15 Jahre | ca. 95 % (gepoolte Herstellerdaten) | Kaum Langzeitdaten |
Die häufigsten Gründe für das Versagen einer Emax-Krone sind Karies, eine Fraktur des darunterliegenden Zahns und Überlastung. Das Problem liegt also fast immer beim Zahn unter der Krone, nicht bei der Keramik selbst.
Die Grenzen von e.max sind klar umrissen und gut dokumentiert. Der eigentliche Kompromiss betrifft die Festigkeit – und schuld daran ist ausgerechnet das Glas, das für die Transluzenz sorgt. Die optische Qualität gibt es nicht ohne die Belastungsgrenze von 530 MPa. Kein Hersteller hat dieses Dilemma bisher gelöst.
Nachteil | Was passiert | Wie man es in den Griff bekommt |
Frakturen bei starker Belastung | Mit 530 MPa ist e.max etwa halb so fest wie hochfestes Zirkonoxid. Molaren und Knirscher bringen es an seine Grenze. | Nur für Frontzähne und Prämolaren einsetzen, im Seitenzahnbereich Zirkonoxid wählen, bei Bruxismus eine Schiene verordnen. |
Enge Brückenindikation | Nicht über drei Glieder hinaus, der zweite Prämolar ist der hinterste mögliche Pfeiler. | Längere Spannen in Zirkonoxid ausführen. Von dieser Grenze gibt es keine klinische Ausnahme. |
Der Untergrund scheint durch | Transluzenz hat zwei Seiten: Ein dunkler Stumpf, ein Metallstift oder ein Titan-Abutment kann den Farbton grau wirken lassen. | Den Zahnstumpf schon bei der Diagnostik beurteilen, einen opakeren Rohling wählen, bei dunklen Kernen Zirkonoxid erwägen. |
Technisch anspruchsvolle Klebung | Das Ergebnis hängt daran, dass Flusssäureätzung, Silanisierung und Kompositbefestigung korrekt ausgeführt werden. | Lassen Sie sich das Klebeprotokoll vor Behandlungsbeginn schriftlich bestätigen. |
Unumkehrbares Beschleifen | 1–1,5 mm natürliche Zahnsubstanz gehen dauerhaft verloren. | Klären, ob wirklich eine Krone nötig ist – und nicht ein Veneer, ein Onlay oder eine Kompositversorgung. |
Die Farbe ist endgültig | Der Farbton entsteht beim Kristallisationsbrand und lässt sich später nicht mehr aufhellen. | Ihre natürlichen Zähne vor der Farbnahme bleichen, niemals danach. |
Eine Fraktur bedeutet meist Neuanfertigung | Eine gebrochene monolithische e.max-Krone lässt sich nur selten dauerhaft reparieren. | Eine Kompositreparatur taugt allenfalls als Übergangslösung, planen Sie die Neuanfertigung ein. |
Ungünstig auf Implantaten | Lithiumdisilikat auf einem Titan-Abutment riskiert Durchscheinen und bringt dort keinen Festigkeitsvorteil. | Zirkonoxid oder verschraubte Versorgungen sind auf Implantaten meist die bessere Wahl. |
Für rund die Hälfte des Gebisses ist e.max das falsche Material. Kliniken mit den schlechtesten Ergebnissen setzen häufig überall dasselbe Material ein, weil das schneller und günstiger in der Abwicklung ist. Ein gut geplantes Smile Makeover kombiniert dagegen fast immer zwei Werkstoffe.
Bei Backenzähnen, weitspannigen Brücken und ausgeprägtem Knirschen gewinnt Zirkonoxid eindeutig. Der Unterschied beträgt 530 MPa gegenüber 900–1.200 MPa – und im Seitenzahnbereich entstehen genau die Kaukräfte, die in dieser Lücke liegen.
Auf einem oberen mittleren Schneidezahn wird die Opazität von Zirkonoxid dagegen zum ästhetischen Problem. Selbst moderne 5Y- und Multilayer-Qualitäten liest das Auge dort als künstlich.
E.max (Lithiumdisilikat) | Zirkonoxid | |
Biegefestigkeit | 470–530 MPa | 500–1.200 MPa je nach Qualität |
Transluzenz | Hervorragend – Licht dringt hindurch | Gut bis mittelmäßig, am besten bei 5Y/Multilayer |
Substanzabtrag | ca. 1–1,5 mm | ca. 1,5–2 mm |
Befestigung | Ätzbar, chemisch verklebbar | Nicht ätzbar, MDP-Primer erforderlich |
Brückengrenze | 3 Glieder, bis zum zweiten Prämolaren | Weitspannig bis zur Ganzkieferversorgung |
Abrieb am Gegenzahn | Poliert vergleichbar mit natürlichem Schmelz | Härter als Schmelz, Politur ist entscheidend |
Idealer Einsatzort | Frontzähne, Prämolaren, Veneers | Molaren, Brücken, Ganzkiefer, Implantate |
Eine Implantatkrone sitzt auf einem Titan-Abutment – also auf einem dunkelgrauen Kern. Weil eine e.max-Krone Licht durchlässt, kann dieses Grau durchschimmern. Besonders am Zahnfleischsaum, wenn das Gewebe mit den Jahren dünner wird. Auf Implantaten bevorzugen die meisten Behandler deshalb eine Zirkonkrone oder eine verschraubte Versorgung.
E.max | Zirkonoxid | VMK | Feldspatkeramik | |
Materialtyp | Glaskeramik, metallfrei | Keramik, metallfrei | Keramik auf Metallgerüst | Glaskeramik |
Biegefestigkeit | 470–530 MPa | 500–1.200 MPa | Metallkern mit Keramikverblendung | ca. 100 MPa |
Ästhetik | Hervorragend | Gut bis hervorragend | Mäßig – Risiko eines grauen Rands | Hervorragend |
Idealer Einsatzort | Frontzähne, Einzelkronen, Veneers | Molaren, Brücken, Ganzkiefer | Seitenzähne, preisbewusste Fälle | Veneers, Frontzähne |
Hauptschwäche | Frakturen bei starker Belastung | Opazität bei einfachen Qualitäten, hart zum Gegenzahn | Dunkler Rand am Zahnfleisch mit den Jahren | Splittert leicht |
Typischer Preis (Deutschland) | 700–1.400 € | 700–1.600 € | 350–700 € | 500–1.000 € |
Wenn Ihre Zähne gesund sind und es Ihnen ausschließlich um die Optik geht, kostet eine Krone Sie Zahnsubstanz, die Sie gar nicht hätten verlieren müssen. Und diese Entscheidung ist endgültig. Deshalb empfehlen wir in solchen Fällen meist Veneers. Trotzdem entscheiden sich viele Patienten aus Kostengründen für Kronen.
Unterm Strich verlangt eine Krone einen Substanzabtrag von 1–1,5 mm rundherum. Ein Veneer bedeckt nur die Vorderfläche – üblicherweise mit 0,3–0,7 mm.
Versorgung | Substanzverlust | Sinnvoll, wenn |
Komposit-Bonding | Praktisch keiner | Kleine Absplitterungen, Lücken, minimale Formkorrekturen |
Veneer | ca. 0,3–0,7 mm, nur Vorderfläche | Der Zahn strukturell gesund ist und es nur um die Optik geht |
Onlay | Nur die Kaufläche | Ein Höcker gerissen ist, eine große alte Füllung vorliegt, die Wände aber stabil sind |
Krone | ca. 1–1,5 mm rundherum | Der Zahn strukturell geschwächt, wurzelbehandelt oder stark gefüllt ist |
Ihre Krone wird weich und blau gefräst und erhält ihre endgültige Festigkeit und Farbe erst im Ofen. Das erklärt fast alles, was zwischen Ihrem Scan und dem Einsetztermin passiert.
So läuft der Ablauf in unserem hauseigenen ComfyDent-Labor:
Bei IPS e.max Press verläuft der Weg anders: Ein Rohling wird im Labor in eine Einbettmuffel gepresst und erreicht am Ende 470 MPa.
„E.max“ ist eine eingetragene Marke von Ivoclar Vivadent – im Dentalmarkt wird der Begriff allerdings recht großzügig verwendet. Es gibt generische Lithiumdisilikat-Blöcke, sie kosten deutlich weniger, und eine daraus gefertigte Krone wird trotzdem als e.max-Krone verkauft.
Drei Nachfragen trennen eine dokumentierte Versorgung von einem bloßen Versprechen:
Eine metallfreie Krone aus Lithiumdisilikat-Glaskeramik von Ivoclar Vivadent, entweder gefräst oder gepresst. Sie ist die transluzenteste vollumfassende Versorgung auf dem Markt und die Standardlösung für Frontzähne.
Deutlich. IPS e.max CAD erreicht 530 MPa, klassische Feldspatkeramik rund 100 MPa. Gegenüber hochfestem Zirkonoxid mit 900–1.200 MPa bleibt e.max jedoch das schwächere Material.
Im Frontzahnbereich meistens ja, wegen der Transluzenz und des schonenderen Beschleifens. Bei Molaren, langen Brücken und starkem Knirschen ist Zirkonoxid die sichere Wahl. Die beiden Materialien ergänzen sich, sie konkurrieren nicht.
In der Regel 10–15 Jahre. Gepoolte Herstellerdaten nennen 95,2 % Überlebensrate über Studienzeiträume von bis zu 15 Jahren. Frontzähne schneiden dabei deutlich besser ab als Molaren.
Nein. Die glasierte Oberfläche ist porenfrei, Kaffee, Tee, Rotwein und Tabak dringen nicht ein. Oberflächliche Beläge werden bei der professionellen Zahnreinigung entfernt.
Nein. Der Farbton wird beim Kristallisationsbrand bei rund 840 °C dauerhaft festgelegt. Bleichen Sie zuerst Ihre natürlichen Zähne und passen Sie die Krone anschließend an das Ergebnis an.
Nur bis zu drei Gliedern, mit dem zweiten Prämolaren als hinterstem Pfeilerzahn. Diese Grenze stammt von Ivoclar und sollte nicht überschritten werden.
Meist nicht die erste Wahl. Ein Titan-Abutment ist ein dunkler Untergrund, der durch eine transluzente Krone schimmern kann – und Lithiumdisilikat bietet an dieser Stelle keinen Festigkeitsvorteil.
Rund 1–1,5 mm rundherum. Das ist weniger als die 1,5–2 mm bei Zirkonoxid, aber ebenso endgültig. Ist der Zahn strukturell gesund, genügt womöglich ein Veneer mit 0,3–0,7 mm.
Eine kleine Absplitterung kann man manchmal polieren oder übergangsweise mit Komposit auffüllen. Bei einer echten Fraktur der monolithischen Krone hilft nur der Austausch.
Das hängt vollständig von Ihrer schriftlichen Garantie ab. Bei One Life Dental deckt unsere unterschriebene Garantie Herstellungsfehler und strukturelles Versagen ab. Da wir die digitalen Konstruktionsdaten archivieren, lässt sich ein exakter Ersatz nachfräsen.
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