Verschraubte Implantate bewähren sich seit drei Jahrzehnten, doch sie haben eine Schwachstelle: Die Schraube kann sich mit der Zeit lockern, und in dem Hohlraum, der dabei entsteht, können sich Bakterien einnisten. Schraubenlose Zahnimplantate – auch konometrische oder Friction-Fit-Implantate genannt – wurden entwickelt, um genau dieses Problem zu lösen. Bei One Life Dental haben wir uns auf schraubenlose, bionische Systeme spezialisiert und verbinden dabei die Erfahrung von Dr. Astolfi mit der Präzision unseres ComfyDent-Labors.
Ein schraubenloses Zahnimplantat (auch konometrisches oder Friction-Fit-Implantat genannt) steht für die dritte Generation der Implantologie. Es wurde entwickelt, um drei wiederkehrende Probleme klassischer Zahnimplantate zu lösen: die Schraubenlockerung, das sogenannte Microleakage (Mikrospalt-Bildung) und sichtbare Schraubenköpfe. Dank moderner 5-Achsen-CAD/CAM-Frästechnik sind Friction-Fit-Implantate heute deutlich präziser und zuverlässiger als je zuvor.
Es gibt zwei Familien von Friction-Fit-Systemen: das Locking-Taper-System (Bicon, 1980er-Jahre) und die konometrische Kronen-Lösung (die neueste Variante):

Das Geheimnis der Friction-Fit-Implantate liegt in der konischen Geometrie. Statt Schrauben oder Zement zu verwenden, verankern sie die Zahnkrone über ein Konus-System. Das Abutment und die innere Kappe der Krone werden mittels CAD/CAM-Technologie mit nanometrischer Präzision gefräst, sodass beide Teile unter leichtem Druck fest miteinander verschmelzen.
Ein Implantat, das die Schraube durch Zement ersetzt, ist technisch gesehen zwar schraubenlos, aber kein echtes Friction-Fit-System – und löst damit nicht das Problem, das die meisten Patienten eigentlich vermeiden möchten. Bei One Life Dental bedeutet „schraubenlose Zahnimplantate“ eine echte konometrische Friction-Fit-Verbindung – ganz ohne Schraube und ganz ohne Zement.

Schraubenlose Implantate ersetzen zwei potenzielle Schwachstellen – die Halteschraube und den Zement – durch eine einzige, versiegelte Verbindung. Deshalb liegt ihre Langzeit-Komplikationsrate niedriger als bei den beiden anderen Implantatsystemen.
Verschraubt | Zementiert | Schraubenlos (Friction-Fit) | |
Hauptrisiko | Schraubenlockerung – bei Einzelzahnversorgungen in bis zu 48 % der Fälle | Zementreste unterhalb des Zahnfleischsaums | Versiegelte Friction-Fit-Verbindung – weder Schraube noch Zement |
Bakterienpfad | Mikrospalt durch den Schraubenkanal | Zementrand liegt unter dem Zahnfleisch | Hermetische Versiegelung – kein Zugangspunkt |
Ästhetik | Sichtbares Zugangsloch für die Schraube in der Krone | Kein Loch, aber ein sichtbarer Zementrand möglich | 100 % geschlossene Kronenoberfläche |
Entfernbarkeit | Schraube kann festsitzen oder abreißen | Schwer zu entfernen, ohne die Krone zu beschädigen | Lösbar mit einem speziellen zahnärztlichen Werkzeug |
(Quelle: Stanbouly et al., „Design and the future of locking-taper screwless and cementless dental implants„, Frontiers of Oral and Maxillofacial Medicine, 2024.)

Die Aufnahme zeigt schraubenlose Zirkonkronen, die per Friction-Fit-Konus eingesetzt wurden. Die Kronen bestehen zu 100 % aus Zirkonoxid-Keramik, wodurch sich die Versorgung farblich und lichtoptisch nahtlos in die natürliche Zahnreihe einfügt. Auffällig ist der symmetrische Verlauf des Zahnfleischsaums um jede einzelne Krone – ein Präzisionsgrad, den erst die CAD/CAM-Technologie ermöglicht.
Schraubenlose Zahnimplantate bieten entscheidende Vorteile, die sie weltweit zur bevorzugten Wahl vieler Patienten und Zahnärzte machen. Entgegen mancher Annahme sind sie keineswegs schwer zugänglich – im Gegenteil, sie lassen sich leicht reinigen und bei Bedarf austauschen. Zusammengefasst: weniger Risiken, bessere Ästhetik und einfachere Pflege als bei klassischen verschraubten Lösungen.
Die wichtigsten Vorteile des konometrischen Implantatsystems im Überblick:
Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung. Der Ablauf folgt denselben Protokollen wie bei klassischen Implantaten und dauert je nach Anzahl der Implantate und Komplexität des Falls in der Regel zwischen 1,5 und 4,5 Stunden.
Der typische 6-Schritte-Ablauf:
Ja, vorausgesetzt er wird von einem erfahrenen Parodontologen oder Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen durchgeführt. Auch eine sorgfältige Voruntersuchung ist entscheidend für Sicherheit und Erfolg. Der Friction-Fit-Konus entfaltet sein volles Potenzial nur unter den richtigen Voraussetzungen bei den richtigen Patienten. Weiter unten erfahren Sie mehr über mögliche Risiken und Komplikationen schraubenloser Implantate.
Die meisten Patienten mit einem oder mehreren fehlenden Zähnen kommen grundsätzlich für den Eingriff infrage. Sie sind wahrscheinlich ein guter Kandidat für schraubenlose (konometrische) Implantate, wenn Sie Folgendes mitbringen:
Ein einzelnes schraubenloses Zahnimplantat kostet weltweit zwischen 460 € und 6.900 € – die Türkei und Ungarn bilden das untere Preissegment, während die Schweiz und Deutschland am oberen Ende liegen. Die meisten Praxen im deutschsprachigen Raum bewegen sich zwischen 2.000 € und 4.500 € pro Zahn.
(Hinweis: Die veröffentlichten länderspezifischen Daten beziehen sich auf Standardimplantate; konometrische/schraubenlose Technologie kostet in der Regel 10–20 % mehr als ein herkömmliches verschraubtes Implantat, da die Laborarbeit deutlich präziser ausfallen muss – den genauen One-Life-Dental-Preis für Zahnimplantate in der Türkei finden Sie weiter unten.)
Ein Einzelzahnimplantat kostet in Deutschland in der Regel 2.300 €–4.200 €. Dieser Preis umfasst normalerweise den Implantatkörper, das Abutment und die finale Krone. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) übernimmt Implantatkosten nur in Ausnahmefällen, etwa bei bestimmten Kieferdefekten oder im Rahmen einer Festzuschuss-Regelung für die Regelversorgung.
Ein privat finanziertes Implantat kostet in Österreich zwischen 1.600 € und 3.800 € (im Schnitt rund 2.400 €), meist inklusive Beratung, 3D-Scan, Implantatkörper, Abutment und Krone. Die Österreichische Gesundheitskasse übernimmt Implantatkosten nur in medizinisch begründeten Ausnahmefällen, etwa bei schweren Unfallverletzungen im Gesicht, nach einer Tumor-Operation oder bei angeborenen Fehlbildungen wie Hypodontie.
In der Türkei kostet ein schraubenloses (konometrisches) Implantat 460 €–870 € pro Zahn, wobei das Digital Smile Design, das individuelle konometrische Abutment und oft sogar die Unterkunft bereits im Preis enthalten sind. Auch attraktive Pakete für komplett Zahnimplantate in der Türkei (All-on-4/6) finden sich häufig zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Land | Ca. in Euro |
🇩🇪 Deutschland | 2.300 € – 4.200 € |
🇦🇹 Österreich | 1.600 € – 3.800 € |
🇨🇭 Schweiz | 2.800 € – 5.200 € |
🇹🇷 Türkei | 460 € – 870 € |
🇭🇷 Kroatien | 900 € – 1.700 € |
🇭🇺 Ungarn | 740 € – 1.400 € |
🇵🇱 Polen | 650 € – 1.300 € |
🇪🇸 Spanien | 920 € – 1.400 € |
Die Angaben beziehen sich auf ein Einzelzahnimplantat (Implantatkörper + Abutment + Krone) und stammen aus nationalen Zahnärzteverbänden, Versicherungsleitfäden und Marktberichten 2026. Diese Spanne stellt eine realistische Schätzung auf Basis vergleichender Marktdaten dar, kein offizielles Gebührenverzeichnis.
Da konometrische Systeme auf einer Friction-Fit-Passung im Mikrometerbereich beruhen, führen nicht-originale Implantatteile schnell zu Komplikationen. Bei One Life Dental erhält jede schraubenlose Komponente Ihrer Versorgung die passenden Original-REF- (Referenz-) und LOT-Codes (Chargennummer). Diese Codes erlauben es, die Herkunft von Titan und Zirkonoxid lückenlos bis zum Hersteller zurückzuverfolgen (etwa Straumann oder Nobel Biocare).
Eine gute Praxis wird jede dieser Fragen offen beantworten. Erhalten Sie stattdessen ausweichende, unklare oder gereizte Antworten, ist das selbst schon eine wichtige Information. Diese Fragen lohnen sich im Beratungsgespräch:
Der Implantatkörper selbst (der Titan-/Zirkonoxid-Post) kann ein Leben lang halten; die Krone muss in der Regel nach 10–15 Jahren erneuert werden. Die Haltbarkeit hängt jedoch weniger von der Technologie selbst ab als von der sorgfältigen Planung des Falls und der Pflege durch den Patienten danach.
Schraubenlose Zahnimplantate beseitigen zwei Schwachstellen klassischer Implantate, bringen jedoch eigene Besonderheiten mit sich. Kein Implantatsystem ist völlig risikofrei. Die mit schraubenlosen Implantaten verbundenen Risiken betreffen vor allem die Umsetzung – Laborpräzision, Fallauswahl und Erfahrung des Behandlers – sowie das Verhalten des Patienten nach dem Eingriff, nicht das System an sich.
Die Forschung in diesem Bereich bewegt sich 2026 in drei Hauptrichtungen, auch wenn es sich dabei noch um aufstrebende Technologien und nicht um etablierte, breit verfügbare Optionen handelt:
Die schraubenlose Technologie passt nicht zu jedem Patienten oder jedem Fall. So schneidet sie im Vergleich zu den wichtigsten Alternativen ab:
Das weltweit am häufigsten verwendete System, mit der längsten Erfolgsbilanz und vollständiger Entfernbarkeit in nahezu jeder Zahnarztpraxis.
Kein sichtbares Zugangsloch und geringere Anforderungen an die Laborpräzision als bei schraubenlosen Systemen – allerdings kann überschüssiger Zement unter dem Zahnfleisch zu Knochenabbau am Implantat beitragen, und die Krone lässt sich im Reparaturfall nur schwer beschädigungsfrei entfernen.
Implantate mit geringerem Durchmesser, die zum Einsatz kommen, wenn das Knochenvolumen für ein Standardimplantat nicht ausreicht – oft ganz ohne Knochenaufbau.
Eine implantatfreie Lösung, bei der ein Ersatzzahn an den beiden benachbarten, gesunden Zähnen verankert wird. Schneller und zunächst günstiger, erfordert jedoch das Abschleifen gesunder Zähne und verhindert nicht den Knochenabbau, der nach dem Verlust einer Zahnwurzel einsetzt.
Die günstigste Lösung in der Anschaffung, funktioniert jedoch nur mit einem Bruchteil der natürlichen Kaukraft, beschleunigt den Knochenabbau und muss in der Regel alle 5–7 Jahre erneuert oder angepasst werden.
Für Patienten mit weitgehend oder vollständig fehlendem Zahnbogen kommen hier 4–6 strategisch platzierte Implantate statt eines Implantats pro Zahn zum Einsatz – wahlweise mit verschraubter oder schraubenloser Vollbogenbrücke, je nach Fall.
Ein schraubenloses Zahnimplantat ist nur so zuverlässig wie der Chirurg, der es setzt. Dr. Tarkan hat ONE LIFE DENTAL als Kompetenzzentrum für konometrische Zahnheilkunde in Istanbul positioniert. Im Gegensatz zu Allgemeinzahnärzten, die nur gelegentlich implantieren, konzentriert sich Dr. Tarkan auf die Schnittstelle zwischen Biologie und Ingenieurwesen. Er versteht, dass für den Erfolg eines Friction-Fit-Systems die chirurgische Platzierung zu 100 % mit dem digitalen Labordesign übereinstimmen muss.
Nein. Obwohl sie keine Schrauben verwenden, nutzt die konische Geometrie das Prinzip der Kaltverschweißung oder des Reibungsschlusses. Diese Verbindung ist so stabil, dass der Zahnarzt spezialisierte klinische Werkzeuge benötigt, um die Krone zu entfernen. Sie ist darauf ausgelegt, den höchsten menschlichen Kaukräften standzuhalten, ohne sich jemals zu lockern.
Absolut. Tatsächlich ist die schraubenlose Technologie der Goldstandard für Komplettsanierungen (wie All-on-4 oder All-on-6). Sie eliminiert die multiplen Schraublöcher, die eine komplette Brücke schwächen können, und bietet ein weitaus stärkeres, hygienischeres und ästhetischeres Ergebnis.
Die Eliminierung von dentalem Kleber (Zement). In der traditionellen Zahnmedizin können mikroskopische Mengen an überschüssigem Zement unter das Zahnfleisch gelangen und eine chronische Infektion (Periimplantitis) auslösen. Da sie zu 100 % zementfrei sind, stellen schraubenlose Implantate die zahnfleischfreundlichste Option der modernen Zahnheilkunde dar.
Dr. Tarkan verwendet ein spezielles „Impuls“-Werkzeug, das den Reibungsschluss der konometrischen Kappe sicher löst. Dies ermöglicht eine einfache Entfernung bei jährlichen Wartungsbesuchen, ohne die Krone oder das Implantat zu beschädigen – ein großer Vorteil gegenüber verschraubten Systemen.
Die chirurgische Platzierung des Implantats ist identisch mit der traditionellen Methode und wird unter lokaler Anästhesie durchgeführt, um völlige Schmerzfreiheit zu garantieren. Die Restaurationsphase ist oft sogar angenehmer, da kein Druck durch das Festziehen von Schrauben im Kieferknochen entsteht.
Wir nutzen primär Systeme von Straumann und Medentika, die Pioniere in der konometrischen Technologie sind. Diese Marken bieten die höchste „Konus-Präzision“, die für einen sicheren Friction-Fit unerlässlich ist.
Weil es eine massive Investition in die digitale Infrastruktur erfordert. Man kann schraubenlose Kronen nicht mit traditionellen Labormethoden herstellen; man benötigt 5-Achsen CAD/CAM-Maschinen und einen Chirurgen, der speziell in konometrischen Protokollen geschult ist.
Die Pflege ist identisch mit natürlichen Zähnen. Sie sollten zweimal täglich bürsten und eine Munddusche oder Interdentalbürsten verwenden. Da es keine Schraublöcher gibt, in denen sich Bakterien sammeln können, bleiben diese Implantate oft sauberer als herkömmliche.
Nein – und genau das sorgt bei vielen Patienten für Verwirrung. Beide verzichten auf die Schraube, doch zementierte Kronen werden mit Klebstoff befestigt, der Bakterien unter dem Zahnfleischsaum einschließen kann. Echte schraubenlose (konometrische) Implantate nutzen stattdessen einen Friction-Fit-Konus – weder Schraube noch Zement, kein Klebstoffrand.
Ja – sie sind eine gut erforschte, zuverlässige Option. Eine 10-Jahres-Studie mit fast 1.500 Locking-Taper-Implantaten verzeichnete eine Überlebensrate von 98,7 %, vergleichbar mit den besten verschraubten Systemen, bei gleichzeitigem Wegfall von Schraubenlockerung und Schraubenzugangsloch.
Der Heilungsverlauf entspricht dem jedes anderen Implantats: drei bis sechs Monate bis zur vollständigen Osseointegration, bevor die endgültige Krone gesetzt wird. Die Wahl der schraubenlosen Technologie beschleunigt oder verlangsamt diesen biologischen Heilungsprozess nicht.
Ja, allerdings nicht von Hand. Der Zahnarzt löst die Friction-Fit-Verbindung mit einem speziellen Werkzeug sicher – nützlich für Wartung, Reinigung oder Reparaturen –, ohne die Krone oder das darunterliegende Implantat zu beschädigen.
Absolut – das ist sogar der häufigste Anwendungsfall. Ein Implantat, eine Friction-Fit-Krone, kein sichtbares Zugangsloch – genau deshalb ist diese Lösung bei einem einzelnen Frontzahn so beliebt.
Häufig ja. Ohne Schraubenzugangsloch, das gefüllt werden müsste, bildet die Krone eine einzige, durchgehende Oberfläche – es gibt also kein Füllmaterial, das sich mit der Zeit verfärben könnte, was bei verschraubten Frontzähnen ein häufiger Verräter ist.
Sie beseitigen einen bestimmten Infektionsweg – das Eindringen von Bakterien über den Schraubenkanal –, was zu ihrer starken komplikationsfreien Überlebensrate beiträgt. Die langfristige Gesundheit hängt jedoch weiterhin von der täglichen Mundhygiene und regelmäßigen Kontrollterminen ab.
Grundsätzlich ja. Die geschlossene, lochfreie Kronenoberfläche ist besonders dort wertvoll, wo Ästhetik am wichtigsten ist – weshalb sie bei sichtbaren Zähnen wie den oberen Schneidezähnen häufig die bevorzugte Wahl ist.
Sie sind dafür ausgelegt, normale Kaukräfte zuverlässig aufzunehmen, besonders in der Titanvariante bei Seitenzähnen. Sie sind nicht grundsätzlich „stärker“ als verschraubte Systeme – der eigentliche Vorteil liegt darin, dass die Schraube als mechanische Schwachstelle entfällt.
Viele Patienten empfinden das so. Ohne Schraubenzugangskanal, in dem sich Speisereste ansammeln könnten, gibt es eine Stelle weniger, an der sich Plaque bilden kann – Zähneputzen, Zahnseide und regelmäßige Kontrollen bleiben dennoch genauso wichtig wie zuvor.
Nicht wirklich – der chirurgische Eingriff und die Einheilphase sind identisch mit jedem anderen Implantat. Zeit gespart wird beim finalen Termin: Die Krone wird mit leichtem Druck eingesetzt, ganz ohne den Schritt des Schraubenfestziehens.
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